top of page

Versuche, Gott und die Welt zu verstehen

Neuanfang

Aller Anfang ist schwer. Und auch ein Neuanfang ist nicht weniger schwer. Einige Gedanken dazu.

Was wuchert an Dir und in Dir?

Es täte gut, ab und zu einen Schritt zurückzutreten und uns selbst mit etwas Distanz zu betrachten. Wie haben wir uns über die Zeit verändert?

Gedankengänge

Wie kommen unsere Gedanken eigentlich in die Gänge? Wirklich wissen tut's wohl keiner, aber Theorien dazu gibt's viele. Hier ist mein Versuch, Antworten zu liefern.

Sind wir der 'Kapitän' unseres Schiffes, oder ist es Gott? Auch wenn wir wissen, wohin die Reise gehen soll, ohne Wind gehts's nicht.  ...und woher dieser wehen wird, das weiss Gott alleine.

'Lebensplan' = Mein Plan oder Gottes Plan?

'Heilig' klingt abgehoben und 'Geist' klingt gespenstisch. Damit kann ich nichts anfangen, also beiseite mit dem Begriff. So habe ich lange Zeit gedacht und das war ein Fehler.

Was ist gemeint mit dem 'Heiligen Geist'?

Gottes 'reden' erkennen

Um Gott reden zu 'hören', bedarf es nicht guter Ohren, sondern guter Aufmerksamkeit.  ...und etwas Übung.

Was der Glaube für mich bedeutet

Mein Verständnis des Glaubens, in wenigen Worten erklärt.

Besondere Gottesdienste

Roma-Gottesdienste und Taufen der besonderen Art

Unsere Anwesenheit wurde von Glaubensgemeinschaften auch schon mit speziellen Anlässen geehrt. Hierzu ein Beispiel aus Bulgarien.

Wie 'gottesdienstet' man anderswo?

Egal wohin die Reise ging, überall besuchten wir Gottesdienste, wann immer wir die Gelegenheit hatten.

...und was für eine fantastische Vielfalt wir erlebten!

Glaubensfestigende Erlebnisse

Nein, nein, in einer Stadt mit 23 Millionen Einwohnern in einen Stau zu geraten, ist kein Wunder. Im richtigen Moment eine freie Fahrbahn vorzufinden aber schon.

Stauwunder in Manila

WERTEvolle Begegnung im Slum von Manila

Wer selber arm ist und ums eigene wirtschaftliche Überleben kämpft, der hat weder die Mittel noch den Willen, anderen zu helfen. So dachte ich jedenfalls – bis ich eines besseren belehrt wurde.

Gebete im Wert von 20'000 Euro

Gebete können Berge versetzen,  ...und Rechnungen bezahlen! Für einmal hatten unsere Gebete einen konkreten Gegenwert.

"Gott segne

den Beamten,

auch wenn er ein Trottel ist!"

Weihnachten mit Strassenkindern

Bei einer einfachen Weihnachtsfeier in Rumänien, organisiert für Craiova's Strassenkinder, entstand viel Wärme. Der Ofen wärmte den Saal und die Gebete der Kinder wärmten unsere Herzen. Einfach ergreifend!

Überraschendes Glück

Hast Du schon davon geträumt, dass es irgendwo da draussen eine Person gibt, die Dir ganz unverhofft ein Erbe vermacht? Träum weiter! Das gibt's nur in Seifenopern!   ...würde man meinen.

Engelserscheinung

Bei Themen wie Engelserscheinung oder Wunderheilungen scheiden sich die Geister. Auch bei Leuten, die sich selbst als religiös bezeichen, können diese Themen ablehnende Reaktionen hervorrufen, vermutlich weil sie entweder zu spektakulär oder zu esotherisch anmuten. Dafür habe ich Verständnis und es ging mir bis vor Kurzem ähnlich. Zwei Erlebnisse haben mich aber zum Umdenken bewegt: Ein Bericht von einer Engelserscheinung, sowie eine selbst erfahrene wundersame Heilung (siehe nächster Beitrag).

Bandscheibenwunder

Wunder geschehen immer nur bei Andern. So zumindest dachte ich bis zu dem Zeitpunkt als ich selber im Mittelpunkt eines Wunders stand. Aber höre doch gleich selber wie diese Spontanheilung ablief.

>> Anschauen

(Werbung überspringen)

Zufall oder Fügung? Einmal mehr bin ich der festen Überzeugung: Falls nötig stellt Gott die Kontakte zwischen Leuten selber her. Ein Erfahrungsbericht.

Auf Zementsuche

Gut Ding braucht manchmal Weile!

Eine junge bulgarische Mitarbeiterin erteilte mir eine wichtige Lektion in Sachen 'Gottvertrauen'. Gott kann immer noch eingreifen, auch wenn für uns Situationen bereits aussichtslos erscheinen!

"Der, der zu früh aufgibt,..."

Wunderheilung

Hier der Bericht einer Wunderheilung. Fände ich ihn im Internet, würde ich die Nase rümpfen. Da ich die Heilung aber selbst erlebt habe, bleibt mir nichts anderes übrig, als an Wunderheilungen zu glauben.

Personen mit Wirkung auf mich

Beat Antenen - TV-Mann und Laienprediger

Beat Antenen ist ein Mann mit vielen Gesichtern. Den TV-Mann kennen wohl alle. Den Handballenthusiasten durfte ich persönlich kennen lernen. Der Laienprediger war mir hingegen unbekannt – umso grösser war die Überraschung!

Willi Nafzger - Immer nah am Leben

In Willi Nafzger hatte ich einen Pfarrer gefunden, der diejenigen Werte verkörpert, die man sich in einem Prediger und christlichen Vorbild erwünscht.

Pfarrer Sieber = Nächstenliebe + gelebter Glaube  

Eine kleine Hommage an eine aussergewöhnliche Person, die durch ihre Nächstenliebe aufgefallen ist.

Mönch Beno - Überrascht immer wieder

Mönch Beno, ein beeindruckender Mensch und Macher, der den Mut hat, seinen ganz eigenen Weg zu gehen, auch wenn dies erfordert, mit Konventionen zu brechen.

Lotti Latrous - Nicht für den Goldenen Käfig gemacht

Am Morgen Hand- und Nagel-Spa, gefolgt von Aerobic mit dem persönlichen Trainer, am Nachmittag dann eine Tour-de-Boutique bis der Privatchauffeur das "Kofferraum-voll-Zeichen" gibt.

So oder ähnlich hätte Lotti Latrous sich ihre Zeit vertreiben können, – hat sie aber nicht!

Steffy Crespo - Besuch in Uganda

Mit 19 Jahren weg von Zuhause und ab nach Uganda! Dazu hatte sich die Schneiderin Steffy Crespo aus dem thurgauischen Kradolf entschieden. Mut alleine reicht dazu nicht aus, es braucht Gottvertrauen – viel davon! Meine Frau und ich wollten mehr über Steffy und ihr neues Leben in Uganda erfahren, 'vor Ort' sei angemerkt.

Brian - Beruf oder Berufung?

"Der Berufung folgen" ist einfacher gesagt als getan. Erstmal muss man eine haben. Wer das Glück hat, eine zu haben, muss auch noch den Mut aufbringen, dieser tatkräftig zu folgen und falls nötig Weichen zu stellen. Das folgende  Beispiel zeigt, wie schwierig das sein kann.

Emilia - Unzerstörbare Willenskraft

Ich tue mich schwer, eine Beschreibung für Emilia zu finden, die ihr gerecht wird. Deshalb erzähle ich ihre Geschichte. Wer sie kennt, erkennt die wahre Grösse dieses kleinen Mädchens.

Erlebnisse mit Wirkung auf meinen Glauben

Mit mulmigem Gefühl zum Gottesdienst

Was, eine Kirche, die keiner Landeskirche angehört? Ist das nicht eine S...?

Genau! Eine S...uper Sache!

'Versehentlicher' Besuch einer Geburtstagsparty

"Entschuldigung, wo geht's hier zum Gottesdienst?"

"Gottesdienst? ... Ach ja, alles der lauten Musik nach!"

Geplagt von fast unerträglichen Existenzängsten begab ich mich auf einen Spaziergang, um Zeit für mich allein zu haben und um nachzudenken. Da geschah etwas, was ich zuvor für unmöglich gehalten habe. 

Unerträgliche Existenzängste -

und Erklärung aus heiterem Himmel

Tragische Ereignisse im Leben unserer ältesten Tochter haben mich und meine Frau wachgerüttelt. Manchmal kommt Hilfe von dort, wo man sie am wenigsten erwartet.

Tragische Ereignisse - dann die Wende

Einstieg in die Entwicklungszusammenarbeit

Wichtige Weichenstellungen im Leben haben manchmal einen ganz unscheinbaren Ursprung. Für mich war ein Vortrag über die Roma in Bulgarien der Beginn einer abenteuerlichen Reise ins Ungewisse, angetrieben vom Wunsch, die christlichen Werte bewusst zu leben und Leuten zu helfen, die sich in einer schwierigen Lebenslage befinden.

Ein kleines Mädchen 'haut mich um'

Die ungewöhnliche flüchtige Begegnung mit einem kleinen Mädchen geht mir heute noch durch den Kopf. Ein Satz, eine gezielte Frage hatte gereicht, um mich verbal k.o. zu schlagen.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Glaube aus Pflichtgefühl und Tradition

Gedanken über den Stellenwert des Glaubens in meiner Familie, damals, als ich noch klein war.

Erste Begegnungen mit dem Glauben

Religionskämpfe

Die Religion hatte bei Kindern unbewusst Grenzen und Gräben  geschaffen, an denen entlang sich Spannungen entwickelt haben.  ...diese haben sich manchmal entladen.

Abschied von Opa 'Hamburg'

Vage Erinnerungen an den frühen Tod meines bewunderten Opa Hamburg.

Militär

Herbis Army Shop

Herrreinspaziert, in

Herbis Army Shop!

 

Heute im Spezialangebot:

Der Anti-Feldweibel Spray für einen längeren Schlaf, Friedenspfeifen für die, die keine Lust auf Krieg haben, Ohrstöpsel gegen schimpfende Kadis und praktische Erste-Hilfe-Sets für kurzsichtige Schützen. Und bei einem Kaufwert von über 100 Franken gibt's gratis noch eine Handgranate und eine Schallplatte von HD Läppli.

Der Unteroffizier - mehr 'unter' geht nicht

Würde man meine Unteroffizierskarriere mit einer Autofahrt vergleichen, müsste man diese wie folgt beschreiben:

Nach dem Einsteigen wurde mir klar, dass ich weder Benzin noch einen Zündschlüssel hatte, und da ich vor mir sowieso keine Strasse erkennen konnte, habe ich sicherheitshalber den Rückwärtsgang eingelegt und bin dann wieder ausgestiegen. Und trotzdem war ich am Ziel angelangt.

Herbi in der grünen Nationalliga

Mit meinen Soldatenkameraden hätte ich so ziemlich alles gewinnen können!   ...bloss keinen Krieg.

Bettgeschichten

Nein nein, nicht solche wie Du jetzt erwartest, wo denkst Du hin! Hier geht's um Militärbetten und kreative Wege zur wohlverdienten Nachtruhe.

Eins auf die Mütze

Ein etwas kurioses Kräftemessen zwischen dem Leutnant und dem rest des Zugs. Natürlich ganz ohne Gewaltanwendung, so zivilisiert waren wir also schon.

Familie

Der Ehemann und Vater

Wie viele andere habe auch ich damit gekämpft, Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen.

Ländler zum Frühstück

...so eine 'lüpfige' Musik, hilft doch gut beim wach werden!

Sport

Sportverrückt

Zugegeben, in meinen jungen Jahren hab ich's etwas übertrieben mit dem Fussball.

 

Die Retourkutsche kam prompt.

Erst zerronnen, dann gewonnen

Eine Kurzgeschichte von einer Begegnung, die war wie Balsam auf meine Wunde. Den 'Balsam' habe ich übrigens heute noch.

Beruf

Herbi wird Beamter

Was soll ich dazu noch sagen...

Das Bild (links) sagt schon alles!

Der Parteipräsident

Inspiriert von Gottlieb Duttweiler stieg ich in die Politik ein. Beim Landesring der Unabhängigen (LdU) in Frauenfeld landete ich schnell ganz vorne.

Einblick in die Welt der Superreichen

Beim Internationalen Sommer Camp in Montana (1972) ging's ziemlich dekadent zu und her. So jedenfalls meine Erinnerung. Aber war's tatsächlich so? 50 Jahre  später komme ich ins Grübeln...

Der "Stadtplaner" Stv.

Bei so viel Fortschritt mit der Familienplanung, warum nicht gleich die ganze Stadt planen...

Der unbekannte Schreiberling

Herbi der Specht,  ...bohrt dort wo der Wurm drin ist.

Zurück in die Primarschule ...als Schulhausabwart

Sowas von praktisch: Ein neues Zuhause mit Nebeneinkommen. Zwei Schritte Arbeitsweg, drei Purzelbäume Schulweg.

Hassliebe zu Kunststoffen

Eigentlich hat Polyester ja fantastische Eigenschaften und kann äusserst vielseitig eingesetzt werden, doch die Arbeit damit... ufff.., die stinkt, staubt und klebt.

Menschen in Not helfen, der Gesellschaft etwas zurückgeben, christliche Werte leben, dies waren unsere Hauptmotive für unser Engagement in Osteuropa.

Entwicklungszusammenarbeit

in Bulgarien und Rumänien

Wer kennt sie nicht, die Witze und Sprüche über die furchtbaren Schwiegereltern. Wir machten den Faktencheck, bei maximaler Schwierigkeitsstufe.

Erster Schwiegersohn wird Chef von Schwiegervater, bei Swiss Post International - Flughafen Zürich

Mein Schwiegersohn war nämlich nicht nur mein Chef, sondern auch noch mein Nachbar.

Zweiter Schwiegersohn wird Chef von Schwiegervater bei Hervorragend AG

Das Arbeitsverhältnis mit dem erstem Schwiegersohn hat ja bestens funktioniert! Also hinein ins nächste Abenteuer! Nächster Schwiegersohn. Und auch diese Zusammenarbeit war – wie soll ich sagen – ...hervorragend!

Berater des RAV-Beraters

Die Stelle als Seelsorger war zwar nicht ausgeschrieben, ich hab' sie aber trotzdem besetzt.

Im Windschatten meines Bruders

Mein Bruder hatte Grips, Ideen, Erfolg, ...und alles ging locker vom Hocker. Sein Angebot, mit ihm zusammen in die Kunststoffbranche einzutauchen, nahm ich ohne zögern an. Ich sah die Welt mit neuen Augen und witterte Erfolg. Doch der Weg war holprig.

Endlich, eine der Bewerbungen hatte eingeschlagen, beim weltweit grössten christlichen Hilfswerk World Vision.

Vom RAV zu World Vision

Ab die 'Post'!  ...zum RAV

Der bei der Post erlittene Halswirbelschaden hätte ins Auge bzw. in den Rollstuhl gehen können! Zum Glück hatte mir der Arzt reinen Wein eingeschenkt und mich vor Schlimmerem bewahrt. Die Konsequenz: Ab die Post, ...zum RAV.

Einblick in die kommunistische Teilnahmslosigkeit

Der Staatsbetrieb "Permon Krušná Hora", unser tschechoslowakischer Geschäftspartner, war für uns wie ein Fenster in eine andere Welt. Es war geradezu beeindruckend, wie getreu er den klassischen Stereotypen eines kommunistischen Staatsbetriebs nachlebte. Als wäre er auf einem friedlichen Spaziergang, gemütlich der garantierten Selbstzerstörung entgegen.

Eine Firmen-Zangengeburt

Dank zwei fantastischen 'Geburtshelfern' schafften wir es: Die JKH Poly-Plast wurde gesund geboren. Heute ist sie längst erwachsen und zählt mir ihren dreissig Jahren bereits zu den alten Hasen in der Branche.

Kindheit

Kindheitserinnerungen

Vage Erinnerungen aus meiner frühen Kindheit und Dinge, die mir meine Eltern und Brüder erzählt haben.

Herbi der Schüler

Aaah... was für eine wohltuende Gelegenheit, mit einigen meiner ehemaligen Lehrer abzurechnen.

Der gestürzte Lehrer

Schadenfreude gehört sich nicht!

...aber eine Ausnahme könnten wir doch machen.

Die Feuerwehr, Helfer und ...Brandstifter?

Naja, es war bestimmt kein Vorsatz im Spiel, aber die Feuerwehr hätte noch viel blöder aus der Wäsche geguckt, wäre da nicht ein junger Bursche gewesen... 

Schüsse in der Nachbarswohnung

Tragische Ereignisse beim Nachbarn, an die ich mich noch erinnern kann, als wäre es gestern gewesen.

Herbi hinterlässt Spuren

Autsch! Vermutlich hat jeder Erlebnisse der schmerzhaften Art, die er/sie am liebsten vergessen würde. Hier ist meins.

Badegewohnheiten

Kaum zu glauben, wie sich die Badegewohnheiten über die vergangenen Jahrzehnte verändert haben. Hier zwei Beispiele aus meiner Kindheit.

Opa Hamburg

Leider weiss ich fast nichts über meinen 'Opa Hamburg'. Was von meinen Erinnerung geblieben ist, ist das Bild eines unnahbaren, riesigen und fast superheld-artigen Mannes.

Hüttenzauber - Mehr Hütte geht nicht

Wir waren immer auf der Suche nach den besten Verstecken und Beobachtungsposten. Das war nicht immer risikofrei.

Der Wandel meines Vaters und die Leidensfähigkeit meiner Mutter

Als Kind akzeptiert man die Dinge, wie sie sind und macht sich wenig Gedanken darüber, warum sie so sind. Es hatte bei mir lange gedauert, bis ich das Wesen meiner Eltern aus einer klaren Erwachsenenperspektive sehen und so deren wahren Charakter erkennen konnte. Nur leider kam meine Erkenntnis zu spät.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Übersicht

Lebensstationen im Überblick

Die wichtigsten Ereignisse und Lebensabschnitte in chronologischer Folge.

Reisen

Herbis Reisen im Überblick

Da kommt einiges zusammen. Die Liste der seit 1969 bereisten Länder zieht sich hin.

Spätes Reisefieber

Auch wenn's erst mit 40 Jahren so richtig losging, wir missen nichts.

Egal ob Vögel beobachten in Gambia oder wandern im Berner Oberland, Reisen macht glücklick und gibt uns Energie.

Kunterbuntes

Sag doch einer, Polizeibeamten seien nicht flexibel und innovativ. In Bulgarien konnte ich meine Busse mit Bibeln bezahlen.

Zahlen Sie in Euro oder in Bibeln?

Dieses Lied kennt jeder. Es ist ein Ausdruck von Lebensfreude und Heiterkeit und wird meist an feuchtfröhlichen Anlässen gesungen. Naja, nicht immer. Wir hörten diese vertrauten Klänge, wo wir sie am wenigsten vermuteten.

So ein Tag, so wunderschön wie Heute...

Schickane am Zoll

Normalerweise kriegen sie ja was sie wollen, die allmächtigen Beamten am Zoll. Es tut fast ein bisschen gut, wenn's mal nicht so ist.

Hilfsgüterverteilung der anderen Art

So hatten wir uns das nicht vorgestellt, mit der Verteilung der Güter. Die nicht auf der Verteilerliste aufgeführten 'Empfänger' waren zwar auch bedürftig, das machte aber die Sache nicht besser.

Das Beamtenleben -

Jeder Tag ein neues Abenteuer

Chef: "Heuscher, wissen sie eigentlich wie viele Leute beim St.Galler Tiefbauamt arbeiten?"

Herbi: "Schwer zu sagen... etwa ein Drittel?"

Heitere Episoden aus dem knallharten Beamtenalltag...

Ein hocheffizienter Beamter bei der

Problemlösung

Abstimmungskampf im Amtshaus

Wir brauchten keine Hochrechnungen oder Exit-Polls... Nein, wir hatten unseren eigenen Stimmungsbarometer.

Der Luz auf dem Friedhof

Wir machen's uns gemütlich, beim Friedhof. Die einen liegen friedlich, – wir sitzen lieber, ganz nach dem Motto:

"Lieber auf der Kiste als in der Kiste."

Begegnungen mit der Polizei

Im Nachhinein sind sie ganz amüsant, die kleinen Jugendsünden, nicht aber im Moment des Geschehens.

Der Brückeninspektor

"Zurücktreten Kinder! Brücken inspizieren ist nur was für Fachkräfte,   ...und Durchfallgeplagte."

Jubiläum:

50 Jahre Gewissensbisse

Dass lange Finger kuze Beine haben, wissen wir. Sie haben aber auch ein hartnäckiges schlechtes Gewissen.

Nachbar's Kuh macht Muuh, aber keine Mühe

Kühe sind gar nicht so dumm wie man ihnen immer nachsagt. Diejenigen unseres Nachbarn in Bulgarien waren sogar richtig gut trainiert.

Begegnungen mit Persönlichkeiten

Hermann Viktor Weber

Mäni Weber National im Stadion Espenmoos

Richard Hirzel

Aus "Richi Fussballstar" wird "Pic Bühnenstar"

Fritz Künzli

Der Stürmerstar: "Na dann Prost!"

Kurt Furgler

Aus Handballstar wird Bundesrat

Alfred Abegg

Regierungsrat, Nationalrat und früher Interessent an Umweltfragen

Köbi Kuhn

Die genervte Fussballikone

Rudolf Friedrich

Der Alt-Bundesrat ganz privat

Herr ?

Geheimtreffen mit bulgarischem Roma-Anführer

Wenceslao "Peewee" Trinidad

Der Bürgermeister der Metropole Manila.

Luigi Colani

Weltmeister der eleganten Kurven

Moritz Leuenberger

Kurzes Intermezzo mit dem Alt-Bundesrat

Pepe Lienhard

Mit Pepe allein zu Hause

Barbara Rütting

Schauspielerin und glühende Verfechterin der Tierrechte

Rechte Hand von Vaclav Klaus

Eine Prag-Tour mit der "Rechten Hand" von Tschechien Präsident Vaclav Klaus

Gebi Bischof

Vom "Kiffer" zum Regierungsrat

Reto Scherrer

Nicht zu Bremsen

Begegnungen mit dem anderen Geschlecht

Herbi entdeckt sich

und das andere Geschlecht

Erster Sichtkontakt. Dem Herbi schlug das Herz bis zum Hals...

Episoden über Herbi's zaghafte Annäherung ans andere Geschlecht.

Eine Beziehung haben heisst...

Herbi beschäftigt sich mit dem Thema 'Beziehung'.  ...mal reinschauen jedenfalls!

Wird's kompliziert, dann lieber einen Gang runterschalten.

Autofimmel im Keim erstickt

Auweia... was für eine Bruchlandung, kurz nach meinem Abheben in die himmlische Welt protziger Autos. Doch die Beule im Ego von damals hat viel Positives mit sich gebracht.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Erlebnisse mit Wirkung auf mich

Kinderoasen und -deponien

Viele Leute denken beim Thema Waisen und Waisenhäuser an Hochglanzflugblätter mit blumigen Logos und Slogans, die zum Spenden aufrufen. Wir hatten das Privileg, einen tiefen Einblick in diese 'Industrie' zu erhalten. Das Erlebte ging unter die Haut und reichte von herzerwärmend bis hin zu herzzerreissend.

Lebst Du in der Schweiz und hast Angst vor dem Spitalbesuch? Ein Spaziergang durch ein bulgarisches Regionalspital könnte diese Angst vertreiben.

Spital(un)pflege

Gib Reue keine Chance

Das Motto "Lebe jeden Tag als sei es dein letzter" trifft in vielen Lebenslagen zu. Man sollte den Tag aber auch so leben, als wäre es der letzte unserer Mitmenschen. Ein Beispiel.

Spitalfreundschaften

Bei zwei Spitalaufenthalten sind wunderbare Freundschaften entstanden. Ich hoffe, ich darf auch in Zukunft solche dicke Freundschaften schliessen, aber wär halt schön, wenn's auch ohne Spitalaufenthalt ginge.

Willkommen auf der Müllhalde!

Fühlt Euch wie zu Hause!

Wie es dazu kam, dass wir Kleider und Esswaren in guter Qualität auf die Müllhalde brachten.

Einweihung der Schule in Rekordzeit

Bei der Instandstellung einer Schule für randständige Kinder lief es irgendwie nicht wie erwartet. Viel besser! Was war los? Ein Sprichwort erklärts: Wo ein Wille ist, da ist ein Weg. Und ist der Wille stark, gibt's auf dem Weg noch Rückenwind.

Gefängnisaufenthalt für Hilfsgüter

Nein, nicht ich kam ins Gefängnis, sondern die Hilfsgüter. Obschon sie doch unschuldig waren... 

Frauenaufbewahrungsanstalt

Beim Besuch einer Anstalt für psychisch beeinträchtigte Frauen in Razdol trafen wir menschenunwürdige Verhältnisse an. Unser Erfahrungsbericht.

Vom Feind zum Freund

Hinter jedem Amtsträger verbirgt sich eine Person mit Emotionen und individueller Lebensgeschichte. Wenn man sich zu sehr auf's Geschäft beschränkt, kann einem Wertvolles entgehen. Freundschaft zum Beispiel.

Im Gefängnis

...nein, nicht als Insasse. Weshalb Gefängnisbesuche nützlich sind, für die Besuchten und für die Besucher.

'Hausgemachte' Depressionen

Ich und Depressionen? Niemals! Ich hab ja gar keinen Grund dazu!

Wenn Du so denkst, dann sei auf der Hut. Depressionen können ins Leben hereinplatzen, ...ohne Voranmeldung.

...und vergiss nicht:

Das wichtigste Gebot ist, zu lieben.

Besuch mich wieder einmal auf meiner Webseite, denn höchstwahrscheinlich wirst Du neue Inhalte finden, wie z.B.:

  • geplante Beiträge, auf die ich in meinen Texten hingewiesen habe

  • Informationen zu meinen vielen Reisen

  • Neue Beiträge, in denen es um aktuelle Themen meines Lebens und meines Glaubens geht

  • Feedbacks und Ratschläge von anderen Lesern

So, das wars von mir! ...für den Moment.

Und wie geht's weiter?

Ich möchte Dir gerne drei Dinge

mit auf den Weg geben:

Nimm Dir Zeit, auf Deinem Lebensweg und auf Deinem Weg zu Gott, – Zeit, Dich anhaltend zu besinnen. Damit gemeint ist  regelmässig (anhaltend) innezuhalten (anhalten), um sich des Wesentlichen im Leben zu besinnen.

...oder eher Mini-Ratgeber.

 

Er bezieht sich auf persönliche Schwächen, mit denen ich zu kämpfen hatte (oder habe), wofür die ich zumindest teilweise Lösungsansätze gefunden habe. Vielleicht sind sie Dir nützlich.

Falls Du Deine eigenen Erfahrungen mit diesen Schwächen gemacht hast und selber Tips & Tricks hast, um diese zu überwinden, teil sie doch mit, mit der Kommentar-Funktion.

Hier gehts zum Ratgeber.

Sei offen für Ratschläge aus Deinem Umfeld (auch wenn diese nicht auf Anhieb auf Deine Zustimmung stossen). Wenn Du Lust und Zeit hast, dann stöbere doch durch meinen Ratgeber (Kasten unten) und schau, ob Dir einige meiner Ratschläge dienlich sind.

Herbert Heucher

Worum geht's auf dieser Webseite?

...um die Autobiografie von mir, Herbert Heuscher.

Sie besteht aus einer bunten Sammlung von Texten, die aus meinem Leben erzählen, und meine Wege und Irrwege hin zum Glauben beleuchten.

Mit humorvollen, aber auch ernsthaften Erzählungen möchte ich zum Nachdenken anregen. Vielleicht kannst Du Dich in einigen von ihnen wiedererkennen und Hilfreiches für Dein eigenes Leben abgewinnen.

Herbert Heucher

Viele sind der Meinung, Religion sei langweilig und verstaubt, sie existiere in einer eigenen Welt, voll von Riten und unverständlichen Zitaten, abgehoben in einer theologischen Wolke, weit über den Köpfen der behirteten Bevölkerung.

 

JJJ....JEIN!

Ja, wenn man die Religion im traditionellen Sinne betrachtet, so wie sie die meisten von uns von jung an erlebt haben.

Nein, wenn man Gott selbst erlebt und kennengelernt hat. So ist es mir ergangen, und davon möchte ich Dir in meiner Biografie erzählen.

"Religion ist langweilig!"

"Religion ist langweilig!"

Zur Person

Herbert Heuscher, 1951 in St.Gallen geboren und aufgewachsen in einer einfachen Familie, als jüngstes von drei Kindern. Seine berufliche Laufbahn passt in kein herkömmliches Schema: Vom Bauzeichner über Schulhausabwart, von der Kunststoffproduktion zum Logistikbetrieb, vom Entwicklungshelfer zum Unternehmer, und oben drauf noch Politik und Presse, ...die Liste ist so bunt wie lang.

Zu den beruflichen Abenteuern im In- und Ausland kommen spannende Reisen rund um den Globus, zusammen mit seiner Ehefrau Anni. Entstanden sind eindrückliche Erlebnisse und fantastische Begegnungen, die sich nachhaltig auf seine Person und auf seinen Weg hin zum Glauben ausgewirkt haben.

Zu den beruflichen Abenteuern im In- und Ausland kommen spannende Reisen rund um den Globus, zusammen mit seiner Ehefrau Anni. Entstanden sind eindrückliche Erlebnisse und fantastische Begegnungen, die sich nachhaltig auf seine Person und auf seinen Weg hin zum Glauben ausgewirkt haben.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Weltliche Einflüsse

Meine WELT

Rubriken

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Mein LEBEN

Rubriken

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Erlebnisse mit Glaubensbezug

Mein GLAUBE

Rubriken

. . . . . . . . . . . .....................................................................................................................................................................................................................

.....................................................................................................................................................................................................................

.....................................................................................................................................................................................................................

Meine WELT

Mein LEBEN

Mein GLAUBE

Mein GLAUBE

Mein LEBEN

Meine WELT

bottom of page