




Versuche, Gott und die Welt zu verstehen
Neuanfang
Aller Anfang ist schwer. Und auch ein Neuanfang ist nicht weniger schwer. Einige Gedanken dazu.

Was wuchert an Dir und in Dir?
Es täte gut, ab und zu einen Schritt zurückzutreten und uns selbst mit etwas Distanz zu betrachten. Wie haben wir uns über die Zeit verändert?
Gedankengänge
Wie kommen unsere Gedanken eigentlich in die Gänge? Wirklich wissen tut's wohl keiner, aber Theorien dazu gibt's viele. Hier ist mein Versuch, Antworten zu liefern.

Sind wir der 'Kapitän' unseres Schiffes, oder ist es Gott? Auch wenn wir wissen, wohin die Reise gehen soll, ohne Wind gehts's nicht. ...und woher dieser wehen wird, das weiss Gott alleine.

'Lebensplan' = Mein Plan oder Gottes Plan?
'Heilig' klingt abgehoben und 'Geist' klingt gespenstisch. Damit kann ich nichts anfangen, also beiseite mit dem Begriff. So habe ich lange Zeit gedacht und das war ein Fehler.

Was ist gemeint mit dem 'Heiligen Geist'?
Gottes 'reden' erkennen
Um Gott reden zu 'hören', bedarf es nicht guter Ohren, sondern guter Aufmerksamkeit. ...und etwas Übung.

Besondere Gottesdienste
Roma-Gottesdienste und Taufen der besonderen Art
Unsere Anwesenheit wurde von Glaubensgemeinschaften auch schon mit speziellen Anlässen geehrt. Hierzu ein Beispiel aus Bulgarien.
Wie 'gottesdienstet' man anderswo?
Egal wohin die Reise ging, überall besuchten wir Gottesdienste, wann immer wir die Gelegenheit hatten.
...und was für eine fantastische Vielfalt wir erlebten!

Glaubensfestigende Erlebnisse
Nein, nein, in einer Stadt mit 23 Millionen Einwohnern in einen Stau zu geraten, ist kein Wunder. Im richtigen Moment eine freie Fahrbahn vorzufinden aber schon.
Stauwunder in Manila

WERTEvolle Begegnung im Slum von Manila
Wer selber arm ist und ums eigene wirtschaftliche Überleben kämpft, der hat weder die Mittel noch den Willen, anderen zu helfen. So dachte ich jedenfalls – bis ich eines besseren belehrt wurde.
Gebete im Wert von 20'000 Euro
Gebete können Berge versetzen, ...und Rechnungen bezahlen! Für einmal hatten unsere Gebete einen konkreten Gegenwert.

"Gott segne
den Beamten,
auch wenn er ein Trottel ist!"
Weihnachten mit Strassenkindern
Bei einer einfachen Weihnachtsfeier in Rumänien, organisiert für Craiova's Strassenkinder, entstand viel Wärme. Der Ofen wärmte den Saal und die Gebete der Kinder wärmten unsere Herzen. Einfach ergreifend!
Überraschendes Glück
Hast Du schon davon geträumt, dass es irgendwo da draussen eine Person gibt, die Dir ganz unverhofft ein Erbe vermacht? Träum weiter! Das gibt's nur in Seifenopern! ...würde man meinen.

Engelserscheinung
Bei Themen wie Engelserscheinung oder Wunderheilungen scheiden sich die Geister. Auch bei Leuten, die sich selbst als religiös bezeichen, können diese Themen ablehnende Reaktionen hervorrufen, vermutlich weil sie entweder zu spektakulär oder zu esotherisch anmuten. Dafür habe ich Verständnis und es ging mir bis vor Kurzem ähnlich. Zwei Erlebnisse haben mich aber zum Umdenken bewegt: Ein Bericht von einer Engelserscheinung, sowie eine selbst erfahrene wundersame Heilung (siehe nächster Beitrag).
Bandscheibenwunder
Wunder geschehen immer nur bei Andern. So zumindest dachte ich bis zu dem Zeitpunkt als ich selber im Mittelpunkt eines Wunders stand. Aber höre doch gleich selber wie diese Spontanheilung ablief.
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Zufall oder Fügung? Einmal mehr bin ich der festen Überzeugung: Falls nötig stellt Gott die Kontakte zwischen Leuten selber her. Ein Erfahrungsbericht.
Auf Zementsuche

Gut Ding braucht manchmal Weile!
Eine junge bulgarische Mitarbeiterin erteilte mir eine wichtige Lektion in Sachen 'Gottvertrauen'. Gott kann immer noch eingreifen, auch wenn für uns Situationen bereits aussichtslos erscheinen!

"Der, der zu früh aufgibt,..."
Wunderheilung
Hier der Bericht einer Wunderheilung. Fände ich ihn im Internet, würde ich die Nase rümpfen. Da ich die Heilung aber selbst erlebt habe, bleibt mir nichts anderes übrig, als an Wunderheilungen zu glauben.

Personen mit Wirkung auf mich
Beat Antenen - TV-Mann und Laienprediger
Beat Antenen ist ein Mann mit vielen Gesichtern. Den TV-Mann kennen wohl alle. Den Handballenthusiasten durfte ich persönlich kennen lernen. Der Laienprediger war mir hingegen unbekannt – umso grösser war die Überraschung!
Willi Nafzger - Immer nah am Leben
In Willi Nafzger hatte ich einen Pfarrer gefunden, der diejenigen Werte verkörpert, die man sich in einem Prediger und christlichen Vorbild erwünscht.
Pfarrer Sieber = Nächstenliebe + gelebter Glaube
Eine kleine Hommage an eine aussergewöhnliche Person, die durch ihre Nächstenliebe aufgefallen ist.
Mönch Beno - Überrascht immer wieder
Mönch Beno, ein beeindruckender Mensch und Macher, der den Mut hat, seinen ganz eigenen Weg zu gehen, auch wenn dies erfordert, mit Konventionen zu brechen.
Lotti Latrous - Nicht für den Goldenen Käfig gemacht
Am Morgen Hand- und Nagel-Spa, gefolgt von Aerobic mit dem persönlichen Trainer, am Nachmittag dann eine Tour-de-Boutique bis der Privatchauffeur das "Kofferraum-voll-Zeichen" gibt.
So oder ähnlich hätte Lotti Latrous sich ihre Zeit vertreiben können, – hat sie aber nicht!

Steffy Crespo - Besuch in Uganda
Mit 19 Jahren weg von Zuhause und ab nach Uganda! Dazu hatte sich die Schneiderin Steffy Crespo aus dem thurgauischen Kradolf entschieden. Mut alleine reicht dazu nicht aus, es braucht Gottvertrauen – viel davon! Meine Frau und ich wollten mehr über Steffy und ihr neues Leben in Uganda erfahren, 'vor Ort' sei angemerkt.

Brian - Beruf oder Berufung?
"Der Berufung folgen" ist einfacher gesagt als getan. Erstmal muss man eine haben. Wer das Glück hat, eine zu haben, muss auch noch den Mut aufbringen, dieser tatkräftig zu folgen und falls nötig Weichen zu stellen. Das folgende Beispiel zeigt, wie schwierig das sein kann.

Emilia - Unzerstörbare Willenskraft
Ich tue mich schwer, eine Beschreibung für Emilia zu finden, die ihr gerecht wird. Deshalb erzähle ich ihre Geschichte. Wer sie kennt, erkennt die wahre Grösse dieses kleinen Mädchens.
Erlebnisse mit Wirkung auf meinen Glauben
Mit mulmigem Gefühl zum Gottesdienst

Was, eine Kirche, die keiner Landeskirche angehört? Ist das nicht eine S...?
Genau! Eine S...uper Sache!
'Versehentlicher' Besuch einer Geburtstagsparty

"Entschuldigung, wo geht's hier zum Gottesdienst?"
"Gottesdienst? ... Ach ja, alles der lauten Musik nach!"
Geplagt von fast unerträglichen Existenzängsten begab ich mich auf einen Spaziergang, um Zeit für mich allein zu haben und um nachzudenken. Da geschah etwas, was ich zuvor für unmöglich gehalten habe.

Unerträgliche Existenzängste -
und Erklärung aus heiterem Himmel

Tragische Ereignisse im Leben unserer ältesten Tochter haben mich und meine Frau wachgerüttelt. Manchmal kommt Hilfe von dort, wo man sie am wenigsten erwartet.
Tragische Ereignisse - dann die Wende

Wichtige Weichenstellungen im Leben haben manchmal einen ganz unscheinbaren Ursprung. Für mich war ein Vortrag über die Roma in Bulgarien der Beginn einer abenteuerlichen Reise ins Ungewisse, angetrieben vom Wunsch, die christlichen Werte bewusst zu leben und Leuten zu helfen, die sich in einer schwierigen Lebenslage befinden.
Ein kleines Mädchen 'haut mich um'
Die ungewöhnliche flüchtige Begegnung mit einem kleinen Mädchen geht mir heute noch durch den Kopf. Ein Satz, eine gezielte Frage hatte gereicht, um mich verbal k.o. zu schlagen.
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Glaube aus Pflichtgefühl und Tradition
Gedanken über den Stellenwert des Glaubens in meiner Familie, damals, als ich noch klein war.
Erste Begegnungen mit dem Glauben

Religionskämpfe
Die Religion hatte bei Kindern unbewusst Grenzen und Gräben geschaffen, an denen entlang sich Spannungen entwickelt haben. ...diese haben sich manchmal entladen.
Abschied von Opa 'Hamburg'
Vage Erinnerungen an den frühen Tod meines bewunderten Opa Hamburg.
Militär
Herbis Army Shop
Herrreinspaziert, in
Herbis Army Shop!
Heute im Spezialangebot:
Der Anti-Feldweibel Spray für einen längeren Schlaf, Friedenspfeifen für die, die keine Lust auf Krieg haben, Ohrstöpsel gegen schimpfende Kadis und praktische Erste-Hilfe-Sets für kurzsichtige Schützen. Und bei einem Kaufwert von über 100 Franken gibt's gratis noch eine Handgranate und eine Schallplatte von HD Läppli.

Der Unteroffizier - mehr 'unter' geht nicht
Würde man meine Unteroffizierskarriere mit einer Autofahrt vergleichen, müsste man diese wie folgt beschreiben:
Nach dem Einsteigen wurde mir klar, dass ich weder Benzin noch einen Zündschlüssel hatte, und da ich vor mir sowieso keine Strasse erkennen konnte, habe ich sicherheitshalber den Rückwärtsgang eingelegt und bin dann wieder ausgestiegen. Und trotzdem war ich am Ziel angelangt.
Herbi in der grünen Nationalliga
Mit meinen Soldatenkameraden hätte ich so ziemlich alles gewinnen können! ...bloss keinen Krieg.


Bettgeschichten
Nein nein, nicht solche wie Du jetzt erwartest, wo denkst Du hin! Hier geht's um Militärbetten und kreative Wege zur wohlverdienten Nachtruhe.

Eins auf die Mütze
Ein etwas kurioses Kräftemessen zwischen dem Leutnant und dem rest des Zugs. Natürlich ganz ohne Gewaltanwendung, so zivilisiert waren wir also schon.

Familie
Der Ehemann und Vater
Wie viele andere habe auch ich damit gekämpft, Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen.


Sport
Sportverrückt
Zugegeben, in meinen jungen Jahren hab ich's etwas übertrieben mit dem Fussball.
Die Retourkutsche kam prompt.

Erst zerronnen, dann gewonnen
Eine Kurzgeschichte von einer Begegnung, die war wie Balsam auf meine Wunde. Den 'Balsam' habe ich übrigens heute noch.
Beruf

Der Parteipräsident
Inspiriert von Gottlieb Duttweiler stieg ich in die Politik ein. Beim Landesring der Unabhängigen (LdU) in Frauenfeld landete ich schnell ganz vorne.
Einblick in die Welt der Superreichen

Beim Internationalen Sommer Camp in Montana (1972) ging's ziemlich dekadent zu und her. So jedenfalls meine Erinnerung. Aber war's tatsächlich so? 50 Jahre später komme ich ins Grübeln...

Der "Stadtplaner" Stv.
Bei so viel Fortschritt mit der Familienplanung, warum nicht gleich die ganze Stadt planen...


Zurück in die Primarschule ...als Schulhausabwart
Sowas von praktisch: Ein neues Zuhause mit Nebeneinkommen. Zwei Schritte Arbeitsweg, drei Purzelbäume Schulweg.

Hassliebe zu Kunststoffen
Eigentlich hat Polyester ja fantastische Eigenschaften und kann äusserst vielseitig eingesetzt werden, doch die Arbeit damit... ufff.., die stinkt, staubt und klebt.

Menschen in Not helfen, der Gesellschaft etwas zurückgeben, christliche Werte leben, dies waren unsere Hauptmotive für unser Engagement in Osteuropa.
Entwicklungszusammenarbeit
in Bulgarien und Rumänien



Wer kennt sie nicht, die Witze und Sprüche über die furchtbaren Schwiegereltern. Wir machten den Faktencheck, bei maximaler Schwierigkeitsstufe.
Erster Schwiegersohn wird Chef von Schwiegervater, bei Swiss Post International - Flughafen Zürich
Mein Schwiegersohn war nämlich nicht nur mein Chef, sondern auch noch mein Nachbar.
Zweiter Schwiegersohn wird Chef von Schwiegervater bei Hervorragend AG
Das Arbeitsverhältnis mit dem erstem Schwiegersohn hat ja bestens funktioniert! Also hinein ins nächste Abenteuer! Nächster Schwiegersohn. Und auch diese Zusammenarbeit war – wie soll ich sagen – ...hervorragend!

Berater des RAV-Beraters
Die Stelle als Seelsorger war zwar nicht ausgeschrieben, ich hab' sie aber trotzdem besetzt.
Im Windschatten meines Bruders
Mein Bruder hatte Grips, Ideen, Erfolg, ...und alles ging locker vom Hocker. Sein Angebot, mit ihm zusammen in die Kunststoffbranche einzutauchen, nahm ich ohne zögern an. Ich sah die Welt mit neuen Augen und witterte Erfolg. Doch der Weg war holprig.
Endlich, eine der Bewerbungen hatte eingeschlagen, beim weltweit grössten christlichen Hilfswerk World Vision.

Vom RAV zu World Vision
Ab die 'Post'! ...zum RAV
Der bei der Post erlittene Halswirbelschaden hätte ins Auge bzw. in den Rollstuhl gehen können! Zum Glück hatte mir der Arzt reinen Wein eingeschenkt und mich vor Schlimmerem bewahrt. Die Konsequenz: Ab die Post, ...zum RAV.
Einblick in die kommunistische Teilnahmslosigkeit
Der Staatsbetrieb "Permon Krušná Hora", unser tschechoslowakischer Geschäftspartner, war für uns wie ein Fenster in eine andere Welt. Es war geradezu beeindruckend, wie getreu er den klassischen Stereotypen eines kommunistischen Staatsbetriebs nachlebte. Als wäre er auf einem friedlichen Spaziergang, gemütlich der garantierten Selbstzerstörung entgegen.
Eine Firmen-Zangengeburt
Dank zwei fantastischen 'Geburtshelfern' schafften wir es: Die JKH Poly-Plast wurde gesund geboren. Heute ist sie längst erwachsen und zählt mir ihren dreissig Jahren bereits zu den alten Hasen in der Branche.

Kindheit

Kindheitserinnerungen
Vage Erinnerungen aus meiner frühen Kindheit und Dinge, die mir meine Eltern und Brüder erzählt haben.
Herbi der Schüler
Aaah... was für eine wohltuende Gelegenheit, mit einigen meiner ehemaligen Lehrer abzurechnen.
Der gestürzte Lehrer
Schadenfreude gehört sich nicht!
...aber eine Ausnahme könnten wir doch machen.


Die Feuerwehr, Helfer und ...Brandstifter?
Naja, es war bestimmt kein Vorsatz im Spiel, aber die Feuerwehr hätte noch viel blöder aus der Wäsche geguckt, wäre da nicht ein junger Bursche gewesen...
Schüsse in der Nachbarswohnung
Tragische Ereignisse beim Nachbarn, an die ich mich noch erinnern kann, als wäre es gestern gewesen.

Herbi hinterlässt Spuren
Autsch! Vermutlich hat jeder Erlebnisse der schmerzhaften Art, die er/sie am liebsten vergessen würde. Hier ist meins.
Badegewohnheiten
Kaum zu glauben, wie sich die Badegewohnheiten über die vergangenen Jahrzehnte verändert haben. Hier zwei Beispiele aus meiner Kindheit.

Opa Hamburg
Leider weiss ich fast nichts über meinen 'Opa Hamburg'. Was von meinen Erinnerung geblieben ist, ist das Bild eines unnahbaren, riesigen und fast superheld-artigen Mannes.
Hüttenzauber - Mehr Hütte geht nicht
Wir waren immer auf der Suche nach den besten Verstecken und Beobachtungsposten. Das war nicht immer risikofrei.

Der Wandel meines Vaters und die Leidensfähigkeit meiner Mutter
Als Kind akzeptiert man die Dinge, wie sie sind und macht sich wenig Gedanken darüber, warum sie so sind. Es hatte bei mir lange gedauert, bis ich das Wesen meiner Eltern aus einer klaren Erwachsenenperspektive sehen und so deren wahren Charakter erkennen konnte. Nur leider kam meine Erkenntnis zu spät.
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Übersicht
Lebensstationen im Überblick
Die wichtigsten Ereignisse und Lebensabschnitte in chronologischer Folge.
Reisen
Herbis Reisen im Überblick
Da kommt einiges zusammen. Die Liste der seit 1969 bereisten Länder zieht sich hin.

Spätes Reisefieber
Auch wenn's erst mit 40 Jahren so richtig losging, wir missen nichts.
Egal ob Vögel beobachten in Gambia oder wandern im Berner Oberland, Reisen macht glücklick und gibt uns Energie.

Kunterbuntes
Sag doch einer, Polizeibeamten seien nicht flexibel und innovativ. In Bulgarien konnte ich meine Busse mit Bibeln bezahlen.
Zahlen Sie in Euro oder in Bibeln?

Dieses Lied kennt jeder. Es ist ein Ausdruck von Lebensfreude und Heiterkeit und wird meist an feuchtfröhlichen Anlässen gesungen. Naja, nicht immer. Wir hörten diese vertrauten Klänge, wo wir sie am wenigsten vermuteten.

So ein Tag, so wunderschön wie Heute...
Schickane am Zoll
Normalerweise kriegen sie ja was sie wollen, die allmächtigen Beamten am Zoll. Es tut fast ein bisschen gut, wenn's mal nicht so ist.

Hilfsgüterverteilung der anderen Art
So hatten wir uns das nicht vorgestellt, mit der Verteilung der Güter. Die nicht auf der Verteilerliste aufgeführten 'Empfänger' waren zwar auch bedürftig, das machte aber die Sache nicht besser.

Das Beamtenleben -
Jeder Tag ein neues Abenteuer
Chef: "Heuscher, wissen sie eigentlich wie viele Leute beim St.Galler Tiefbauamt arbeiten?"
Herbi: "Schwer zu sagen... etwa ein Drittel?"
Heitere Episoden aus dem knallharten Beamtenalltag...

Ein hocheffizienter Beamter bei der
Problemlösung
Abstimmungskampf im Amtshaus
Wir brauchten keine Hochrechnungen oder Exit-Polls... Nein, wir hatten unseren eigenen Stimmungsbarometer.

Der Luz auf dem Friedhof
Wir machen's uns gemütlich, beim Friedhof. Die einen liegen friedlich, – wir sitzen lieber, ganz nach dem Motto:
"Lieber auf der Kiste als in der Kiste."

Begegnungen mit der Polizei
Im Nachhinein sind sie ganz amüsant, die kleinen Jugendsünden, nicht aber im Moment des Geschehens.

Der Brückeninspektor
"Zurücktreten Kinder! Brücken inspizieren ist nur was für Fachkräfte, ...und Durchfallgeplagte."
Jubiläum:
50 Jahre Gewissensbisse
Dass lange Finger kuze Beine haben, wissen wir. Sie haben aber auch ein hartnäckiges schlechtes Gewissen.

Nachbar's Kuh macht Muuh, aber keine Mühe
Kühe sind gar nicht so dumm wie man ihnen immer nachsagt. Diejenigen unseres Nachbarn in Bulgarien waren sogar richtig gut trainiert.
Begegnungen mit Persönlichkeiten













Rechte Hand von Vaclav Klaus
Eine Prag-Tour mit der "Rechten Hand" von Tschechien Präsident Vaclav Klaus



Begegnungen mit dem anderen Geschlecht
Herbi entdeckt sich
und das andere Geschlecht
Erster Sichtkontakt. Dem Herbi schlug das Herz bis zum Hals...
Episoden über Herbi's zaghafte Annäherung ans andere Geschlecht.

Eine Beziehung haben heisst...
Herbi beschäftigt sich mit dem Thema 'Beziehung'. ...mal reinschauen jedenfalls!
Wird's kompliziert, dann lieber einen Gang runterschalten.


Autofimmel im Keim erstickt
Auweia... was für eine Bruchlandung, kurz nach meinem Abheben in die himmlische Welt protziger Autos. Doch die Beule im Ego von damals hat viel Positives mit sich gebracht.
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Erlebnisse mit Wirkung auf mich
Kinderoasen und -deponien
Viele Leute denken beim Thema Waisen und Waisenhäuser an Hochglanzflugblätter mit blumigen Logos und Slogans, die zum Spenden aufrufen. Wir hatten das Privileg, einen tiefen Einblick in diese 'Industrie' zu erhalten. Das Erlebte ging unter die Haut und reichte von herzerwärmend bis hin zu herzzerreissend.

Lebst Du in der Schweiz und hast Angst vor dem Spitalbesuch? Ein Spaziergang durch ein bulgarisches Regionalspital könnte diese Angst vertreiben.
Spital(un)pflege

Gib Reue keine Chance
Das Motto "Lebe jeden Tag als sei es dein letzter" trifft in vielen Lebenslagen zu. Man sollte den Tag aber auch so leben, als wäre es der letzte unserer Mitmenschen. Ein Beispiel.

Spitalfreundschaften
Bei zwei Spitalaufenthalten sind wunderbare Freundschaften entstanden. Ich hoffe, ich darf auch in Zukunft solche dicke Freundschaften schliessen, aber wär halt schön, wenn's auch ohne Spitalaufenthalt ginge.

Willkommen auf der Müllhalde!
Fühlt Euch wie zu Hause!
Wie es dazu kam, dass wir Kleider und Esswaren in guter Qualität auf die Müllhalde brachten.
Einweihung der Schule in Rekordzeit
Bei der Instandstellung einer Schule für randständige Kinder lief es irgendwie nicht wie erwartet. Viel besser! Was war los? Ein Sprichwort erklärts: Wo ein Wille ist, da ist ein Weg. Und ist der Wille stark, gibt's auf dem Weg noch Rückenwind.

Gefängnisaufenthalt für Hilfsgüter
Nein, nicht ich kam ins Gefängnis, sondern die Hilfsgüter. Obschon sie doch unschuldig waren...

Frauenaufbewahrungsanstalt
Beim Besuch einer Anstalt für psychisch beeinträchtigte Frauen in Razdol trafen wir menschenunwürdige Verhältnisse an. Unser Erfahrungsbericht.
Vom Feind zum Freund
Hinter jedem Amtsträger verbirgt sich eine Person mit Emotionen und individueller Lebensgeschichte. Wenn man sich zu sehr auf's Geschäft beschränkt, kann einem Wertvolles entgehen. Freundschaft zum Beispiel.

Im Gefängnis
...nein, nicht als Insasse. Weshalb Gefängnisbesuche nützlich sind, für die Besuchten und für die Besucher.

'Hausgemachte' Depressionen
Ich und Depressionen? Niemals! Ich hab ja gar keinen Grund dazu!
Wenn Du so denkst, dann sei auf der Hut. Depressionen können ins Leben hereinplatzen, ...ohne Voranmeldung.


...und vergiss nicht:
Das wichtigste Gebot ist, zu lieben.
Besuch mich wieder einmal auf meiner Webseite, denn höchstwahrscheinlich wirst Du neue Inhalte finden, wie z.B.:
-
geplante Beiträge, auf die ich in meinen Texten hingewiesen habe
-
Informationen zu meinen vielen Reisen
-
Neue Beiträge, in denen es um aktuelle Themen meines Lebens und meines Glaubens geht
-
Feedbacks und Ratschläge von anderen Lesern
So, das wars von mir! ...für den Moment.
Und wie geht's weiter?
Ich möchte Dir gerne drei Dinge
mit auf den Weg geben:
Nimm Dir Zeit, auf Deinem Lebensweg und auf Deinem Weg zu Gott, – Zeit, Dich anhaltend zu besinnen. Damit gemeint ist regelmässig (anhaltend) innezuhalten (anhalten), um sich des Wesentlichen im Leben zu besinnen.
...oder eher Mini-Ratgeber.
Er bezieht sich auf persönliche Schwächen, mit denen ich zu kämpfen hatte (oder habe), wofür die ich zumindest teilweise Lösungsansätze gefunden habe. Vielleicht sind sie Dir nützlich.
Falls Du Deine eigenen Erfahrungen mit diesen Schwächen gemacht hast und selber Tips & Tricks hast, um diese zu überwinden, teil sie doch mit, mit der Kommentar-Funktion.
Hier gehts zum Ratgeber.

Sei offen für Ratschläge aus Deinem Umfeld (auch wenn diese nicht auf Anhieb auf Deine Zustimmung stossen). Wenn Du Lust und Zeit hast, dann stöbere doch durch meinen Ratgeber (Kasten unten) und schau, ob Dir einige meiner Ratschläge dienlich sind.


Worum geht's auf dieser Webseite?
...um die Autobiografie von mir, Herbert Heuscher.
Sie besteht aus einer bunten Sammlung von Texten, die aus meinem Leben erzählen, und meine Wege und Irrwege hin zum Glauben beleuchten.
Mit humorvollen, aber auch ernsthaften Erzählungen möchte ich zum Nachdenken anregen. Vielleicht kannst Du Dich in einigen von ihnen wiedererkennen und Hilfreiches für Dein eigenes Leben abgewinnen.


Viele sind der Meinung, Religion sei langweilig und verstaubt, sie existiere in einer eigenen Welt, voll von Riten und unverständlichen Zitaten, abgehoben in einer theologischen Wolke, weit über den Köpfen der behirteten Bevölkerung.
JJJ....JEIN!
Ja, wenn man die Religion im traditionellen Sinne betrachtet, so wie sie die meisten von uns von jung an erlebt haben.
Nein, wenn man Gott selbst erlebt und kennengelernt hat. So ist es mir ergangen, und davon möchte ich Dir in meiner Biografie erzählen.
"Religion ist langweilig!"
"Religion ist langweilig!"

Zur Person
Herbert Heuscher, 1951 in St.Gallen geboren und aufgewachsen in einer einfachen Familie, als jüngstes von drei Kindern. Seine berufliche Laufbahn passt in kein herkömmliches Schema: Vom Bauzeichner über Schulhausabwart, von der Kunststoffproduktion zum Logistikbetrieb, vom Entwicklungshelfer zum Unternehmer, und oben drauf noch Politik und Presse, ...die Liste ist so bunt wie lang.
Zu den beruflichen Abenteuern im In- und Ausland kommen spannende Reisen rund um den Globus, zusammen mit seiner Ehefrau Anni. Entstanden sind eindrückliche Erlebnisse und fantastische Begegnungen, die sich nachhaltig auf seine Person und auf seinen Weg hin zum Glauben ausgewirkt haben.

Zu den beruflichen Abenteuern im In- und Ausland kommen spannende Reisen rund um den Globus, zusammen mit seiner Ehefrau Anni. Entstanden sind eindrückliche Erlebnisse und fantastische Begegnungen, die sich nachhaltig auf seine Person und auf seinen Weg hin zum Glauben ausgewirkt haben.






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Meine WELT

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Mein LEBEN

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Mein GLAUBE

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